For the Autumn Equinox, we did another Open Ritual together with the PFI Austria. This time, at the opposite point of the wheel from Alban Eiler - namely at Alban Elved or commonly known as “Mabon”.
And what would be better than to tell the story of the son of Modron, at this point of the wheel. We didn´t focus on him simply “vanishing” - no - even more important was the message, that Mabon would return. It´s that promise that sustains us through the winter times.
So when Mabon, only 3 nights old, was stolen by forces unknown from Modron, the world was ruled by one of the scariest creatures - the Twrch Trwyth (spoken “Turkh Trueeth”) - the great boar. And while the world didn´t know where Mabon was, he was kept imprisioned. But he was needed to defeat the wild boar, and Culwch (spoken “Kiluck”), Arthur and his man it is that we have to thank, to go on the quest to find Mabon, free him and drive the boar into the sea. And so the world was fruitful once again. Mabon had returned.
Now that was really just a short short version, we told a longer story in the ritual. Several ones of us played and slipped into the roles of Modron, Mabon, Arthur and the oldest animals that would finally guide them to Mabon. We had flute and drum music in the background. I don´t know what you felt, should you have been there, but speaking for me, I felt that it was one of these rituals, one of these times, when we are taken over by the age-old characters and the story begins to tells itself and . Isn´t that how it should be?
Blessings upon you. Gadael Hi Bod!
Hermilin
and for the bookworms: if you like, read the story:
Culwch and Olwen
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Zur Herbsttagundnachtgleiche haben wir ein weiteres Open Ritual im Rahmen der PFI Austria abgehalten. Diesmal am “gegenüberliegenden” Fest zu Alban Eiler im Jahresrad - genannt Alban Elved oder “Mabon”. Was wäre an diesem Tag passender, als die Geschichte von Modron´s Sohn zu erzählen? Wir haben uns nicht auf sein Verschwinden konzentriert - denn viel wichtiger ist die Botschaft, dass Mabon eines Tages zurückkommt. Es ist dieses Versprechen, das uns durch den Winter hilft.
Als dann Mabon, nur drei Nächte alt, von unbekannten Mächten seiner Mutter entrissen und entführt wurde, wurde die Welt von einer der grausamsten Kreaturen heimgesucht - dem Twrch Trwyth (gesprochen Turk truesch) - dem großen Eber. Während die Welt nicht wusste, wo Mabon war, wurde er gefangen gehalten. Doch er wurde gebraucht, um den wilden Eber zu besiegen und so ist es Culwch (”Kiluch”), Arthur und seinen Männern zu verdanken, die sich der Aufgabe stellten ihn zu finden, zu befreien und somit den Eber in das Meer zu treiben. Die Welt war wieder friedlich und fruchtbar. Mabon war zurückgekehrt.
Natürlich war das nur eine Kurzfassung der Geschichte, die wir im Ritual erzählt haben. Einige von uns nahmen die Rollen an und wurden zu Modron, Mabon, Arthur und den ältesten Tieren, die den Weg zu Mabon wiesen. Im Hintergrund die Musik von Flöte und Trommel. Ich weiß nicht, was ihr gespürt habt, falls ihr anwesend wart, aber für mich war es eins dieser Rituale, in dem die alten Charaktäre aus den Geschichten zum Leben erwachen und “übernehmen”. Die Geschichte erzählt sich selbst und…. Ist das nicht wie es sein sollte?
Seid gesegnet. Gadael Hi Bod!
Hermilin
und für alle Leseratten: wenn ihr wollt, lest hier die Geschichte:
Culwch and Olwen
Tags: Alban Elved, Autumn Equinox, Awenyddic Tradition, Mabon, Modron, Twrch Trwyth


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